Staatlicher Zwang?
Vorhof zur Bevormundungshölle?
Deutschland, wir schreiben das Jahr 2012.
Blühende Landschaften, brummende Wirtschaft. Doch irgendwie knarrt es im Gebälk. Die Kassen sind eben leer. Bürokraten entscheiden über die Verteilung fremden Geldes, der liebe Bürger darf bezahlen.
Darf?
Nein, muss.
Darin liegt die wirkliche Problematik.
Unternehmer nehmen wahnsinnige Anstrengungen auf sich, gehen hohe Risiken ein und erwarten, für diese Faktoren entsprechend entlohnt zu werden. Eigenverantwortung ist trumpf.
Diese Trumpfkarte möchte man uns nun auch bei der Rente entziehen. Bei der Krankenversicherung hat es 2009 geklappt, wir sind jetzt gezwungen kraft lebens ein Versicherungsprodukt zu kaufen. Freier Wettbewerb ade.
Es war ein Fehler, 2009 nicht umfassend zu warnen.
Wir möchten diesen Fehler nicht widerholen.
Wir sehen keinen Bedarf, in das untergehende Modell gesetzliche Rentenversicherung einzuzahlen. Noch weniger Bedarf sehen wir, uns von staatlichen Stellen vorschreiben zu lassen, was wir zu tun und zu lassen haben. Schon gar nicht beim Thema Altersvorsorge. Weniger Staat, mehr Eigenverantwortung, weniger Bevormundung braucht das freie Unternehmertum um erfolgreich zu sein.
Gestatten Sie mir an dieser Stelle eine generelle Überlegung:
Was kommt als nächstes?
Pflicht zu bestimmten Arbeitszeiten, willkürliche Enteignung von Betrieben (DDR 2.0), Festsetzung weiterer Fixabgaben, welche die Unterhaltung des eigenen Betriebes noch weiter verunmöglichen?
WEHREN SIE SICH JETZT, es kann schon bald zu spät sein. (FB)